
Alles zum Afrika-Cup der Frauen 2026
Vom 26. Juli bis 16. August geht es in Marokko um den Titel des 14. Women’s Africa Cup of Nations und außerdem um die Qualifikation zur WM 2027 in Brasilien. Alle Infos und Kader gibt’s in unserer Vorschau.
Gespielt wird zum dritten Mal in Folge in Marokko und dass ein einziges Land dreimal hintereinander hostet, ist ein Novum in der Turniergeschichte. Genau wie die Erweiterung des Afrika Cups: Sechzehn statt zuletzt zwölf Teams kämpfen um den Titel und Tickets für die WM 2027 in Brasilien. Alle vier Halbfinalistinnen qualifizieren sich zur WM, zudem gibt es zwei Plätze in den interkontinentalen Play-offs.
Schon jetzt Wort des Turniers: „kurzfristig“
Der Weg zum Afrika Cup 2026 war holprig: Das Turnier wurde erst wenige Tage vor dem ursprünglich geplanten Start im März in den Sommer verschoben, die Kommunikation rund um das Turnier verlief auch danach extrem kurzfristig. So wurde erst drei Tage vor dem Eröffnungsspiel bekanntgegeben, wie eigentlich der Vorverkauf läuft.

Dementsprechend frustriert sind einige der Fans: Die Vorfreude auf den Sport ist groß, aber wer eine geplante Reise erst wenige Tage vorher wieder absagen musste und ein paar Monate später kurzfristig eine planen müsste, um vor Ort im Stadion sein zu können, fühlt sich nicht gerade ernst genommen. Dementsprechend bleibt abzuwarten, wie voll die Stadien abseits der Partien der marokkanischen Gastgeberinnen sein werden. Marokkos Heimvorteil wird dadurch jedenfalls nicht kleiner.
TV und Streaming
Auch die Bekanntgabe der TV- und Streamingpartner gab es erst jetzt: In Deutschland kann man den Afrika-Cup bei DAZN verfolgen. Infos zu anderen Ländern gibt es hier. Highlightvideos werden voraussichtlich bei YouTube (CAF TV) zu sehen sein.
Das Preisgeld
Ebenfalls erst in der Turnierwoche hat die CAF das Preisgeld für diese Ausgabe des Afrika Cups verdoppelt: Das Titelteam erhält künftig 2 Millionen US-Dollar (1,75 Millionen Euro) statt zuvor einer, die Vize-Cup-Siegerinnen 750.000 statt 500.000 Dollar (plus 50 Prozent), die Drittplatzierten 43 Prozent mehr als zuvor. Jedes der 16 teilnehmenden Länder bekommt allein für die Teilnahme 150.000 Dollar (rund 131.000 Euro) statt zuvor 125.000 Dollar. Der gesamte Preisgeld-Topf wächst damit von 3,475 auf 5,8 Millionen Dollar (rund 5 Millionen Euro), ein Plus von 67 Prozent. Zum Vergleich: Bei der EM 2025 in der Schweiz wurden von der UEFA insgesamt 41 Millionen Euro ausgeschüttet.
Trotz der Erhöhung durch die CAF bleibt die Lücke zu den Männern riesig: Beim Afrika-Cup der Männer in Marokko hatte die CAF das Siegerpreisgeld auf 10 Millionen Dollar angehoben, bei einem Gesamt-Preisgeld von rund 32 Millionen Dollar (28 Millionen Euro) – mehr als das Fünffache des Turniers der afrikanischen Frauen.
Wie war das nochmal mit der Turnierverschiebung?
Ursprünglich sollte der Afrika-Cup vom 17. März bis 3. April stattfinden. Am 5. März, gerade einmal zwölf Tage vor dem geplanten Anpfiff, verschob die CAF den gesamten Zeitplan auf Ende Juli bis Mitte August. Als Begründung nannte der Verband nach Rücksprache mit der FIFA „unvorhergesehene Umstände“, ohne diese näher zu benennen. Das heizte die Gerüchteküche an: Wollte Marokko nicht hosten, lag es am Streit um das Finale der Männer (wozu das CAS eine Anhörung für den 8. Oktober angesetzt hat), spielte der Iran-Krieg eine Rolle?
Die Deutsche Welle und der Guardian berichteten damals u.a. ausführlich. „Es ist eine Kombination verschiedener Faktoren, und diese Entscheidung wurde nicht leichtfertig getroffen“, erklärte Luxolo September, Kommunikationsleiter der CAF, schließlich gegenüber der DW. „Es geht darum, dass das Gastgeberland Marokko aus einer Reihe von Gründen um eine Verschiebung gebeten hat. Es gab zahlreiche Gespräche zwischen Marokko, der FIFA und der CAF bezüglich des Termins. Das ist keine angenehme Situation für uns. Wir haben daran keine Freude. Wir hätten sehr gerne in diesem Zeitfenster gespielt. Es ist ein Zeitfenster, das wir selbst beantragt hatten.“
Es war schon die zweite Verschiebung nach dem Afrika-Cup 2024 und dem Kalender-Desaster rund um die Olympischen Spiele, das schließlich dafür sorgte, dass das Turnier erst ein Jahr später, 2025, stattfand.
Die Titel-Favoritinnen
Nigeria
An den Super Falcons vorbeizukommen, wird auch in diesem Jahr schwierig. Die Titelverteidigerinnen haben den Afrika-Cup bereits zehnmal gewonnen und sind damit mit Abstand am erfolgreichsten, stellen außerdem den Kader mit der größten internationalen Erfahrung. Unter Trainer Justine Madugu, der die Super Falcons schon 2024 zum bislang letzten Titel führte, tritt Nigeria in Gruppe C gegen Sambia, Ägypten und Debütant Malawi an.

Kapitänin Rasheedat Ajibade wurde 2024 zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Dazu kommen Rekordspielerin Asisat Oshoala, sechsmal Afrikas Fußballerin des Jahres und Torhüterin Chiamaka Nnadozie. Sie war dreimal Afrikas Torhüterin des Jahres und wurde nach dem abgesagten Turnier im Frühjahr im Gespräch mit dem Guardian deutlich. Im Jahr 2026 wurden bislang alle Spiele bis auf einen Test gegen Kamerun Ende Februar gewonnen. Allerdings fehlt die sonst wichtige Abwehrspielerin Ashleigh Plumptre, die nach ihrer Fuß-OP im März noch nicht wieder fit ist.
Marokko
Die technisch versierten Gastgeberinnen von Marokko waren schon zweimal ganz nah dran am Titel: Bei den letzten beiden Turnieren standen die Marokkanerinnen im Finale, mussten sich allerdings geschlagen geben, zuletzt nach 2:0-Führung noch mit 2:3 gegen Nigeria. Dieses Jahr gibt es vermutlich die vorerst letzte Chance, den Titel vor heimischem Publikum klarzumachen. Im Vereinsfußball war AS FAR in der CAF Women’s Champions League 2025 erfolgreich, dort sind viele der Nationalspielerinnen unter Vertrag.
Die wichtigste Persönlichkeit für den Erfolg aber ist vermutlich Ghizlane Chebbak (35). Sie wurde im November 2025 als erste Marokkanerin zu Afrikas Fußballerin des Jahres gewählt und war zweimal hintereinander beste Torschützin des Afrika-Cups.

Sie und ihr Team haben in den letzten Jahren einiges an internationaler Erfahrung gewonnen, nicht zuletzt bei der WM 2023, als es nach der bitteren 0:6-Auftakt-Niederlage gegen Deutschland trotzdem bis ins Achtelfinale ging. Wer mehr über Chebbak wissen möchte und was sie heute zum Spiel gegen Deutschland sagt, findet hier ein Portrait über sie.
Südafrika
Die Südafrikanerinnen holten 2022 ihren bislang einzigen Titel und wurden im darauffolgenden Turnier Vierte. Bei der diesjährigen COSAFA Championship verlor Südafrika das Finale gegen Namibia in der Verlängerung, in zwei Tests gegen Japan im Juni gab es eine 0:5-Niederlage und einen 1:0-Sieg. Immerhin kann Trainerin Desiree Ellis beim Afrika-Cup wieder auf Stürmerin Thembi Kgatlana zurückgreifen, die letztes Jahr verletzungsbedingt gefehlt hatte und sonst dribbelstark in der mexikanischen Liga für Tigres auf Torejagd geht. Bis ins Finale zu kommen, könnte dennoch schwierig werden, denn schon im Halbfinale könnte es gegen Nigeria gehen.
‚Coach Dr. Ellis‘ ist jetzt zehn Jahre im Amt und damit die dienstälteste Trainerin des Turniers. In der mehrteiligen Sendung Women In Sports Africa erzählt sie ihre Lebensgeschichte.
Sambia
Wegen der beiden Superstürmerinnen Barbra Banda und Racheal Kundananji wäre es fahrlässig, Sambia außen vorzulassen, auch wenn sie im Kader der Schweizer Trainerin Nora Häuptle deutlich herausragen. Andererseits wäre das vermutlich auch bei vielen anderen Nationalteams auf diesem Planeten so. Banda feierte erst am 10. Juli ihr NWSL-Comeback für Orlando Pride, nachdem sie seit Ende Mai verletzt gewesen war.

Der Blick auf die Ergebnisse im Jahr 2026 sieht nicht gut aus, allerdings hatte Sambia auch ein ehrgeiziges Programm. Wie Südafrika scheiterte man bei der COSAFA Championship überraschend an Namibia (im Halbfinale), danach gab es bei der FIFA Series – wo das Team Erfahrung gegen hochklassige Gegnerinnen sammeln sollte – gegen Brasilien und Kanada deutliche Niederlagen, gegen Südkorea ein 1:1. Bei den zwei Testspielen gegen Algerien in der Woche vor dem Afrika-Cup gab es ein Unentschieden und eine 0:1-Niederlage. Ob die Form rechtzeitig zum Turnier da ist?
Die Debütantinnen: Cabo Verde und Malawi
Cabo Verde im Fußballfieber: Nach der erfolgreichen Teilnahme an der WM der Männer geht es weiter mit der ersten Teilnahme an einer Endrunde des Afrika-Cups, bei Frauen wie Männern. Präsident José Maria Neves verabschiedete das Team höchstpersönlich und Nationaltrainerin Silvéria Nédio kündigte ein „entschlossenes, mutiges“ Team an, das trotz des Respekts vor den Gegnerinnen „nicht nur zum Lernen“ nach Marokko reise.
Die Trainerin hat einen großen Anteil an der aktuellen Fußball-Freude, denn sie ist nicht nur Nationaltrainerin der Frauen, sondern auch die Cheftrainerin einer der wichtigsten Nachwuchsakademien des Landes. Beide debütierenden Teams qualifizierten sich sportlich für den Wettbewerb, bevor dieser nachträglich erweitert wurde (diese vier Plätze gingen nach Weltrangliste an Kamerun, Côte d’Ivoire, Mali und Ägypten).
Malawi ist international vor allem bekannt für die Chawinga-Schwestern: Temwa spielt für Kansas City Current in der NWSL, ist zweifache MVP der Liga und aktuell Dritte der laufenden Torschützinnenliste, sie war Teil unseres Adventskalenders 2024. Tabitha läuft für OL Lyonnes auf, in der abgelaufenen Saison gab’s 11 Tore und fünf Vorlagen.
In einem geschlossenen Testspiel unterlag Malawi Gastgeber Marokko mit 1:2, wobei Trainer Lovemore Fazili trotz der Niederlage zufrieden mit der Leistung war. Beim Test gegen Ghana gab es eine 0:4-Niederlage, allerdings bekamen dort viele Spielerinnen eine Chance, die sonst kaum zum Zuge kommen.
Aus der Bundesliga dabei: Josephine Bonsu und Bernadette Amani
Für Ghana läuft Josephine Bonsu (26) auf, die Verteidigerin spielte in den letzten Jahren bei Carl Zeiss Jena und wechselte nach dem Abstieg zu YB in die Schweiz. Die gebürtige Berlinerin ist Tochter eines ghanaischen Vaters und einer deutschen Mutter und spielt seit 2024 für die Black Queens. Bei der WAFCON-Qualifikation gegen Ägypten im Oktober 2025 machte sie ihr erstes Länderspiel auf ghanaischem Boden und war von der Atmosphäre im Stadion von Accra überwältigt. Kurz nachdem der Afrika-Cup im März verschoben wurde, haben Nina und Miri mit ihr im Frauen.Fußball.Podcast gesprochen.
Die Ivorerin Bernadette Amani (28) wechselte im Januar 2026 von CD Tenerife zum FC Bayern und war dort nach etwas Anlaufzeit im defensiven Mittelfeld gesetzt. Die langjährige Kapitänin der Elfenbeinküste war gerade in den schwierigen Partien in der Champions League gegen Barcelona eine der wenigen Konstanten und überzeugte immer wieder mit ihrem klugen Passspiel. Dem merkt man die Jahre in Spaniens Ligen an.

Im Nationalteam ist ihr Trainer Reynald Pedros, der es 2023 mit Marokko ins Viertelfinale geschafft hatte und spielerische Qualitäten durchaus einzusetzen weiß. Zumal der Rest des Kaders nicht unterschätzt werden sollte, der ivorische Verein ASEC Mimosas, der gleich neun Nationalspielerinnen stellt, schaffte es 2025 bis in Champions League Finale. Vielleicht ist die Rückkehr Côte d‘Ivoires zum Afrika-Cup nach 12 Jahren ja mit einer kleinen Überraschung verbunden?
Die Gruppen und Kader
Gespielt wird in vier Gruppen, die Trainer*innen konnten zwischen 23 und 26 Spielerinnen in ihre offiziellen Kader berufen. Die meisten haben die Maximalzahl genutzt, nur Kenia (24) und Nigeria (25) nicht.
Ihr könnt die Listen mit einem Klick auf den jeweiligen kursiven Abschnitt aus- und wieder zuklappen. Quelle für alle Daten sind die offiziellen Turnier-Kaderlisten der CAF.
Gruppe A
Marokko
Kader Marokko (ausklappen)
Trainer: Jorge Vilda (45), Spanier, seit 2023 im Amt
Tor
- Khadija Er-Rmichi, 16.09.1989, ASFAR
- Fatima-Zahra El Jebraoui, 08.08.2007, ASFAR
- Inès Arouaissa, 30.06.2001, US Saint-Malo (Frankreich)
Abwehr
- Zineb Redouani, 12.06.2000, ASFAR
- Nouhaila Benzina, 11.05.1998, ASFAR
- Siham Boukhami, 01.02.1992, ASFAR
- Nesryne El Chad, 13.03.2003, LOSC Lille (Frankreich)
- Aziza Rabbah, 04.07.1986, ASFAR
- Maryame Atiq, 24.01.1998, FUS
- Hanane Aït El Haj, 02.11.1994, ASFAR
- Soumia Hady, 30.06.1998, RSB
- Rania Boutiebi, 04.03.2004, FC Brügge (Belgien)
Mittelfeld
- Élodie Nahla Nakkach, 20.01.1995, Servette FC Genève (Schweiz)
- Najat Badri, 19.05.1988, ASFAR
- Hajar Saïd, 22.05.2005, Paris FC (Frankreich)
- Yasmin-Katie Mrabet, 08.08.1999, FC Valencia (Spanien)
- Jade Nassi, 26.04.2003, Le Havre (Frankreich)
Angriff
- Ghizlane Chebbak, 22.08.1990, Al-Hilal FS (Saudi-Arabien)
- Kenza Chapelle, 22.08.2002, Le Mans (Frankreich)
- Ibtissam Jraïdi, 09.12.1992, Al-Ahli (Saudi-Arabien)
- Fatima Tagnaout, 20.01.1999, ASFAR
- Chaymaa Mourtaji, 08.12.1995, UTS
- Sanaâ Mssoudy, 30.12.1999, ASFAR
- Sakina Ouzraoui, 29.08.2001, CD Tenerife (Spanien)
- Imane Saoud, 06.06.2002, FC Nantes (Frankreich)
- Kautar Azraf, 03.01.2008, FC Barcelona (Spanien)
Algerien
Kader Algerien (ausklappen)
Trainer: Farid Benstiti (59), Franzose, seit 2022 im Amt
Tor
- Amina Haleyi, 10.09.1992, JS Kabylie
- Chloé N’Gazi, 06.06.1996, Montpellier HSC (Frankreich)
- Amira Benaïssa, 26.07.2007, FC Fleury 91 (Frankreich)
Abwehr
- Melline D’Oria, 07.08.2001, Le Mans FC (Frankreich)
- Sofia Guellati (Kapitänin), 09.07.1992, RC Lens (Frankreich)
- Roselène Khezami, 02.09.2001, Olympique Marseille (Frankreich)
- Ouassila Alouache, 11.07.2000, CF Akbou
- Morgane Belkhiter, 23.11.1995, AS Saint-Étienne (Frankreich)
- Inès Belloumou, 21.06.2001, West Ham United (England)
- Lana Smits-Ouraghi, 24.01.2005, Stade de Reims (Frankreich)
Mittelfeld
- Mélissa Bethi, 18.11.2005, FC Nantes (Frankreich)
- Wissem Bouzid, 18.12.2002, Lille OSC (Frankreich)
- Sofia Bekhaled, 20.10.2006, Olympique Lyonnais (Frankreich)
- Amira Ould Braham, 17.02.1998, Trabzonspor (Türkei)
- Marine Dafeur, 20.10.1994, Bristol City FC (England)
- Léa Abadou, 12.03.1997, FC Sion (Schweiz)
- Aïcha Hamidèche, 02.10.2001, Beşiktaş (Türkei)
Angriff
- Laura Taleb Muller, 09.01.1999, FC Sion (Schweiz)
- Khouloud Ournani, 23.07.2003, CF Akbou
- Lina Boussaha, 16.01.1999, Al-Ittihad (Saudi-Arabien)
- Ikram Adjabi, 23.05.1998, Le Havre AC (Frankreich)
- Lynda Bendris, 25.07.2004, AS Cannes (Frankreich)
- Inès Boutaleb, 08.11.1998, AJ Auxerre (Frankreich)
- Inès Khiri, 28.03.1999, Yverdon Sport FC (Schweiz)
- Morgane Ikene, 13.01.1999, US Saint-Malo (Frankreich)
- Nouhed Naïli, 11.04.2001, AS Cannes (Frankreich)
Senegal
Kader Senegal (ausklappen)
Trainer: Mame Moussa Cissé (54), seit 2019 (erste Amtszeit 2016)
Tor
- Tening Sène, 21.01.1990, Jappo Olympique Guédiawaye
- Khady Faye, 14.01.2004, Aigles de la Médina
- Adji Ndiaye, 04.08.2006, Bourges 18 (Frankreich)
Abwehr
- Marème Babou, 13.04.2003, RC Lens (Frankreich)
- Anta Dembélé, 15.06.1994, Aigles de la Médina
- Aïssatou Fall, 01.12.2007, Aigles de la Médina
- Wolimata Ndiaye, 10.01.2004, Wydad Casablanca (Marokko)
- Mbayang Sow, 21.01.1993, Aigles de la Médina
- Adama Sané, 08.03.2005, Wydad Casablanca (Marokko)
- Meta Kandé, 26.03.2002, Al-Hmmah (Saudi-Arabien)
- Mbène Diop, 03.04.2010, AS Dakar Sacré-Cœur
Mittelfeld
- Ndeye Awa Diakhaté, 02.01.1997, Al-Yarmouk (Saudi-Arabien)
- Mariama Faty, 10.01.2009, Kumaré Sédhiou
- Safietou Sagna, 11.04.1994, RC Saint-Denis (Frankreich)
- Sadigatou Diallo, 21.02.2003, Aigles de la Médina
- Fatoumata Dramé, 28.03.2001, Aigles de la Médina
- Bineta Korkel Seck, 11.01.1998, Stade Malherbe de Caen (Frankreich)
- Pascaline Fofana Bassène, 21.12.2002, Secció Esportiva AEM (Spanien)
- Dieynaba Ndaw, 10.04.2003, CP Cacereño Femenino (Spanien)
- Sokhna Nogaye Pène, 11.11.2006, AS Bambey
Angriff
- Seynabou Mbengue, 15.03.1992, FC Metz (Frankreich)
- Mama Diop, 09.10.1994, US Saint-Malo (Frankreich)
- Nguenar Ndiaye, 10.01.1995, Bourges 18 (Frankreich)
- Khadija Badio, 28.05.2006, ŽNK Radomlje (Slowenien)
- Korka Fall (Kapitänin), 19.02.1990, Stade Malherbe de Caen (Frankreich)
- Ndeye Awa Casset, 12.11.2003, Aigles de la Médina
Kenia
Kader Kenia (ausklappen)
Trainerin: Beldine Odemba (42), seit 2023
Tor
- Vivian Shiyonzo, 13.08.2002, Kibera Soccer Women
- Annedy Kundu, 17.12.1996, Kenya Police Bullets
- Lilian Awuor, 13.06.1999, Farul Constanța (Rumänien)
Abwehr
- Vivian Nasaka, 19.12.1999, Hakkarigücüspor (Türkei)
- Mary Nthambi, 22.01.1999, Kenya Police Bullets
- Leah Andiema, 14.04.1998, Kenya Police Bullets
- Norah Ann, 15.09.2002, Kenya Police Bullets
- Elizabeth Ochaka, 09.06.2009, Kenya Police Bullets
- Ruth Ingosi, 19.12.1997, Simba Queens FC (Tansania)
- Euphrasier Shilwatso, 01.07.2003, Kayole Starlets FC
- Enez Mango, 01.07.1993, Farul Constanța (Rumänien)
Mittelfeld
- Mwanalima Adam Jereko (Kapitänin), 04.09.1997, HB Køge (Dänemark)
- Lorna Nyarinda, 13.10.2000, Kenya Police Bullets
- Martha Amunyolete, 05.01.2000, Vihiga Queens FC
- Tereza Engesha, 15.02.1998, Kenya Police Bullets
- Mercy Airo, 20.10.1999, Ulinzi Starlets FC
- Shaline Nambengele, 11.11.2005, Ulinzi Starlets FC
- Airine Madalina, 17.12.2000, Vihiga Queens FC
Angriff
- Shalyne Opisa, 27.08.2004, Amusi College School (Uganda)
- Marion Serenge, 03.11.2007, St. Noa Girls’ Sec. School (Uganda)
- Valerie Nekesa, 24.07.2007, Soccer Assassins
- Eglay Mukhwana, 14.07.2004, Trinity Starlets
- Violet Nanjala, 20.01.2000, United Eagles (Saudi-Arabien)
- Fasila Adhiambo, 06.01.2006, Simba Queens FC (Tansania)
Gruppe B
Südafrika
Kader Südafrika (ausklappen)
Trainerin: Desiree Ellis (63), seit 2016 im Amt
Tor
- Kaylin Swart, 30.09.1994, JVW Girls
- Andile Dlamini, 02.09.1992, Mamelodi Sundowns
- Kebotseng Moletsane, 03.03.1995, University of Fort Hare FC
Abwehr
- Lebohang Ramalepe, 03.12.1991, Mamelodi Sundowns
- Lonathemba Mhlongo, 23.08.2002, UWC Ladies
- Fikile Magama, 19.01.2002, UWC Ladies
- Karabo Dhlamini, 18.09.2001, Mamelodi Sundowns
- Bambanani Mbane, 12.03.1990, Mamelodi Sundowns
- Antonia Maponya, 17.10.1999, UWC Ladies
- Khutso Pila, 31.05.2000, Mamelodi Sundowns
Mittelfeld
- Bongeka Gamede, 22.05.1999, Nordsjælland (Dänemark)
- Noxolo Cesane, 11.10.2000, Mamelodi Sundowns
- Gabriela Salgado, 20.02.1998, JVW FC
- Linda Motlhalo, 01.07.1998, Glasgow City (Schottland)
- Asanda Hadebe, 13.10.2003, Mamelodi Sundowns
- Nonhlanhla Mthandi, 19.08.1995, Mamelodi Sundowns
- Refiloe Jane (Kapitänin), 04.08.1992, TS Galaxy FC
- Sibulele Holweni, 28.04.2001, UWC Ladies
- Isabella Ludwig, 13.12.2002, Mamelodi Sundowns
- Robyn Moodaly, 16.06.1994, JVW FC
- Amogelang Motau, 27.02.1997, Club Tijuana (Mexiko)
- Zoe October, 16.06.2008, UWC Ladies
Angriff
- Hildah Magaia, 16.12.1994, vereinslos
- Thembi Kgatlana, 02.05.1996, Tigres UANL (Mexiko)
- Ronnel Donnelly, 31.03.2004, Mamelodi Sundowns
- Nthabiseng Majiya, 10.06.2004, Mamelodi Sundowns
Côte d’Ivoire
Kader Côte d’Ivoire (ausklappen)
Trainer: Reynald Pedros (54), Franzose, seit 2025
Tor
- Aramatou Diakité, 23.07.2001, Agir de Guibéroua
- Océane Lamfir, 15.10.2007, Stella Club
- Leslie Amani Kablan, 08.02.1998, Mouna FC
Abwehr
- Ada Esther Daple, 12.11.1999, San Marino Academy (Italien)
- Marie Yapo, 21.06.2002, ASEC Mimosas
- Mariam Diakité, 11.04.1995, Fenerbahçe (Türkei)
- Anastasie Gbéhi, 30.12.2002, ASEC Mimosas
- Matoba Cissé, 26.04.1997, Tausi FC (Tansania)
- Mariam Diawara, 15.04.2004, ASEC Mimosas
- Aïcha Fofana, 06.10.2000, ASEC Mimosas
Mittelfeld
- Bernadette Amani (Kapitänin), 05.09.1997, Bayern München (Deutschland)
- Sylviane Kokora, 12.07.1995, SC Casablanca (Marokko)
- Yeti Doudou Touré, 16.05.2003, ASEC Mimosas
- Essi Dagba, 21.09.2003, ASEC Mimosas
- Erika Gnounoué, 20.01.2000, ASEC Mimosas
- Grace Sery, 06.02.2008, Nordsjælland (Dänemark)
Angriff
- Anne Huviezo, 01.07.2000, ASEC Mimosas
- Melissa Behinan, 25.05.2003, Ademspor (Türkei)
- Priscille Kreto, 05.08.1997, BIIK Shymkent (Kasachstan)
- Rebecca Elloh, 25.12.1994, Valencia CF (Spanien)
- N’sira Safi Ouédraogo, 21.04.2008, Nordsjælland (Dänemark)
- Rosemonde Kouassi, 26.12.2001, Washington Spirit (USA)
- Ami Prisca Diallo, 02.10.2000, ASEC Mimosas
- Ange N’Guessan, 18.11.1990, Tenerife (Spanien)
- Frédérique Abrogoua, 17.07.2001, Nice (Frankreich)
- Inès Konan, 08.01.2002, Strasbourg (Frankreich)
Burkina Faso
Kader Burkina Faso (ausklappen)
Trainer: Pascal Sawadogo (46), seit 2021
Tor
- Faoziatou Ouédraogo, 17.09.2004, Étincelles du Faso
- Nina Dabilgou, 14.01.1996, ASEC Mimosas (Côte d’Ivoire)
- Aminata Korogo, 28.10.1999, ASO
Abwehr
- Madina Traoré, 16.08.2001, Hilal Athletic Nador (Marokko)
- Stéphanie Sow, 02.11.1995, USFA
- Alimata Bélem, 02.09.2004, SD Eibar (Spanien)
- Madinatou Rouamba, 01.12.2001, Trabzonspor (Türkei)
- Fadiratou Tarnagda, 14.09.1998, Étincelles du Faso
- Safiatou Sam, 13.04.2002, Étincelles du Faso
- Eden Soulier, 11.05.2005, Saint-Laurent (Kanada)
Mittelfeld
- Diamilatou Zongo, 21.06.2001, RCB
- Stéphanie Zida, 29.11.2001, USFA
- Félicité Kafando, 17.06.1996, Étincelles du Faso
- Charlotte Millogo, 14.07.1994, USFA
- Stella Goungounga, 24.03.2000, USFA
- Gloria Zongo, 11.05.2007, Étincelles du Faso
- Deborah Guira, 06.09.2008, Étincelles du Faso
- Rabiatou Koudougou, 20.04.2000, USFA
- Assanatou Nako, 27.04.1998, USFA
- Judicaël Ouoba, 15.12.2001, Tausi FC (Tansania)
Angriff
- Adama Congo, 11.04.2004, SE AEM (Spanien)
- Mouniratou Compaoré, 26.11.1997, Al-Yarmuk (Saudi-Arabien)
- Rasmata Sawadogo, 01.01.2003, Hakkarigücü KF (Türkei)
- Balkissa Sawadogo, 02.10.1998, Al-Yarmuk (Saudi-Arabien)
- Naomie Kabré, 30.12.2004, Liaoning FC (China)
- Juliette Nana, 16.08.2000, Giresunspor (Türkei)
Tansania
Kader Tansania (ausklappen)
Trainer: Bakari Shime (56), seit 2023
Tor
- Nusra Jafari, 20.12.2010, Fountain Gate Princess FC
- Najiati Idrisa, 02.04.1997, JKT Queens
- Janeth Shija, 05.11.2003, Simba Queens FC
Abwehr
- Anastazia Katunzi, 29.01.1996, JKT Queens
- Edina Makamba, 05.12.2008, Tausi FC
- Fatuma Issa, 06.04.1995, Simba Queens FC
- Julitha Singano, 08.02.2001, Al Nassr (Saudi-Arabien)
- Ester Maseke, 03.06.2008, JKT Queens
- Enekia Lunyamila, 20.04.2002, Gallos Femenil (Mexiko)
- Vioeth Mwamakamba, 09.02.2005, Palm Hills Sports Club (Ägypten)
- Diana Mnally, 11.09.2006, Yanga Princess
- Noela Luhala, 25.12.2005, Mfazalgiris (Türkei)
Mittelfeld
- Donisia Minja, 09.08.1996, JKT Queens
- Diana Msewa, 13.11.2001, Trabzonspor (Türkei)
- Asha Ramadhani, 05.05.2009, Simba Queens FC
- Alia Fikiri, 01.09.2006, JKT Queens
- Elizabeth Chenge, 25.07.2011, JKT Queens
- Ester Mabanza, 13.03.2003, Yanga Princess
Angriff
- Hasnath Ubamba, 08.07.2006, Madrid CFF (Spanien)
- Opa Clement (Kapitänin), 14.02.2001, SD Eibar (Spanien)
- Stumai Abdallah, 25.08.1997, JKT Queens
- Aisha Mnunka, 26.07.2005, Simba Queens FC
- Mary Siyame, 25.10.2008, Fountain Gate Princess FC
- Asha Rashid, 12.01.1991, JKT Queens
- Bahati Steven, 24.12.2010, Bunda Queens
- Winfrida Charles, 20.10.2008, Fountain Gate Princess FC
Gruppe C
Nigeria
Kader Nigeria (ausklappen)
Trainer: Justine Madugu (62), seit 2024
Tor
- Fatima Oloko, 04.02.2008, Abia Angels FC
- Chiamaka Nnadozie, 08.12.2000, Brighton & Hove Albion (England)
- Comfort Erhabor, 26.04.2005, Portsmouth FC (England)
Abwehr
- Osinachi Ohale, 21.12.1991, Pachuca Tuzas (Mexiko)
- Glory Ogbonna, 25.12.1998, FC Kiryat Gat (Israel)
- Oluwatosin Demehin, 13.03.2002, Galatasaray (Türkei)
- Halimatu Ayinde, 16.05.1995, BK Häcken (Schweden)
- Rofiat Imuran, 17.06.2004, London City Lionesses (England)
- Michelle Alozie, 28.04.1997, Olivia Wynn (USA)
- Shukurat Oladipo, 22.09.2004, AS Roma (Italien)
- Sikiratu Isah, 10.07.1997, Bnot Netanya FC (Israel)
Mittelfeld
- Antionette Payne, 22.04.1995, FC Inter de Milan (Italien)
- Christy Ucheibe, 25.12.2000, vereinslos
- Jennifer Echegini, 22.03.2001, PSG (Frankreich)
- Deborah Abiodun, 02.11.2003, Washington Spirit FC (USA)
- Rasheedat Ajibade (Kapitänin), 08.12.1999, PSG (Frankreich)
Angriff
- Omorinsola Babajide, 17.06.1998, AS Roma (Italien)
- Joy Omewa, 01.12.2002, Nottingham Forest (England)
- Esther Okoronkwo, 27.03.1997, AFC Toronto (Kanada)
- Asisat Oshoala, 09.10.1994, Al-Hilal (Saudi-Arabien)
- Folashade Ijamilusi, 30.05.2001, Liaoning Shenyang Shenbei Hefeng FC (China)
- Uchenna Kanu, 20.06.1997, Cruz Azul Femenil (Mexiko)
- Francisca Ordega, 19.10.1993, Ittihad Ladies Club (Saudi-Arabien)
- Chinwendu Ihezuo, 30.04.1997, Pachuca Tuzas (Mexiko)
- Gift Monday, 09.12.2001, Washington Spirit FC (USA)
Sambia
Kader Sambia (ausklappen)
Trainerin: Nora Häuptle (42), Schweizerin, seit 2025
Trainerin: Nora Häuptle (42), Schweizerin, seit 2025
Tor
- Catherine Musonda, 20.02.1998, Red Arrows Women
- Hazel Nali, 04.04.1998, Zesco Ndola Girls FC
- Mwila Mufunte, 07.09.2007, Green Buffaloes FC
Abwehr
- Saliya Mwanza, 16.05.2007, Elite Ladies
- Lushomo Mweemba, 10.04.2001, Hakkarigücüspor (Türkei)
- Margret Gondwe, 01.12.2007, Green Buffaloes FC
- Margaret Belemu, 24.02.1997, Red Arrows Women
- Martha Tembo, 08.03.1998, Ra’anana FC (Israel)
- Siomala Mapepa, 08.08.2002, Al Taraji Club (Saudi-Arabien)
- Racheal Nachula, 14.01.1986, Green Buffaloes FC
- Blessing Maluba, 26.03.2007, Nchanga Queens
Mittelfeld
- Susan Banda, 06.07.1990, Red Arrows FC
- Rhoda Chileshe, 08.05.1998, Indeni Roses
- Ochumba Lubandji, 01.07.2001, Quanzhou Naan (China)
- Grace Chanda, 11.06.1997, Querétaro FC (Mexiko)
- Evarine Katongo, 29.12.2002, Ra’anana FC (Israel)
- Ireen Lungu, 06.10.1997, Sichuan (China)
- Chanda Hellen Ng’andwe, 19.06.1998, Eastern Flames FC (Saudi-Arabien)
- Racheal Kundananji, 03.06.2000, Bay FC (USA)
- Avell Chitundu, 30.07.1997, Zesco Ndola Girls
- Eneless Phiri, 02.06.2003, Zesco
- Mercy Chipasula, 23.03.2008, Zesco Ndola Girls
Angriff
- Kabange Mupopo, 21.09.1992, Liaoning Shenyang Shenbei Hefeng FC (China)
- Barbra Banda (Kapitänin), 20.03.2000, Orlando Pride (USA)
- Prisca Chilufya, 08.06.1999, Angel City (USA)
- Fridah Mukoma, 13.10.2006, Beijing Jingstan (China)
Ägypten
Kader Ägypten (ausklappen)
Trainer: Mohamed Kamal, seit Februar 2026 im Amt
Tor
- Maha Shehata, 13.02.1989, Al Ahly FC
- Farah Samir, 02.07.2001, Wadi Degla
- Habiba Eltaher, 08.01.2006, FC Masar
Abwehr
- Camelia Elhofy, 16.03.2007, Wydad Athletic Club (Marokko)
- Nour Abdelwahed, 04.04.2004, FC Masar
- Noura Fahmi, 12.12.2004, Al Ahly FC
- Thouria Ibrahim, 11.11.1997, Al Ahly FC
- Nada Rashwan, 08.01.2001, FC Masar
- Amira Mohamed, 24.04.2003, FC Masar
- Christina Salama, 06.06.2006, West Virginia University (Kanada)
- Habiba Biktash, 01.03.2007, FC Masar
- Sienna Church, 11.11.2007, UTRGV (Kanada)
Mittelfeld
- Nadin Ghazy, 24.11.2001, Al Ahly FC
- Noha Saber, 01.03.1999, Al Ahly FC
- Dana Nadda, 14.11.2004, Southern Illinois University (USA)
- Mahira Eldanbouki, 01.11.1997, Beijing Women FC (China)
- Mariam Eldemerdash, 21.08.2006, KC Roos (USA)
- Mena Razin, 13.07.2006, Wadi Degla
- Laila Edris, 29.04.2007, UCLA (USA)
Angriff
- Farah El Mahdy, 30.05.2007, FC Masar
- Sarah Essam, 06.04.1999, FC Hull City (England)
- Eman Kassem, 06.11.2000, CS MRO (Kanada)
- Leia Khairy, 13.06.2004, CS MRO (Kanada)
- Camilla Abouseif, 27.08.2008, Palm Hills
- Habiba Hafez, 20.03.2007, Al Ahly FC
- Yassmin Hassanin, 02.02.2002, FC Masar
Malawi
Kader Malawi (ausklappen)
Trainer: Lovemore Fazili (56), seit 2023
Tor
- Mercy Sikelo, 22.12.1997, Civil Service Women
- Yamikani Kawonga, 11.10.2004, MDF Lionesses
- Esther Maulidi, 03.02.2008, Mighty Wanderers Queens
Abwehr
- Olivia Phikani, 20.07.2006, Kukoma Ntopwa Queens
- Chimwemwe Madise, 06.04.1992, TP Mazembe (DR Kongo)
- Tionge Phiri, 28.08.2000, Silver Strikers Ladies
- Maggie Chavula, 28.04.2005, Ascent Soccer Academy
- Ireen Khumalo, 12.12.2003, Silver Strikers Ladies
- Rose Alufandika, 04.11.2005, Kukoma Ntopwa Queens
- Benadeta Mkandawire, 28.09.2003, FCB Nyasa Big Bullets Women
Mittelfeld
- Rose Kadzere, 16.06.2006, MHSC Montpellier (Frankreich)
- Asimenye Simwaka, 08.08.1997, MDF Lionesses
- Tendai Grace Sani, 11.01.2004, ZISD (Sambia)
- Madyina Nguluwe, 18.06.1996, Silver Strikers Ladies
- Vanessa Chikupila, 02.04.1996, Palm Hills Sports Club (Ägypten)
- Leticia Chinyamula, 12.06.2006, Ascent Soccer Academy
- Faith Chinzimu, 21.02.2007, BK Häcken (Schweden)
- Sarah Mulimbika, 11.01.2007, Green Buffaloes Women (Sambia)
- Chikondi Gondwe, 16.09.1998, Silver Strikers Ladies
- Lyna James, 23.11.1998, FCB Nyasa Big Bullets Women
Angriff
- Deborah Henry, 28.09.2004, Silver Strikers Ladies
- Sabinah Thom, 03.03.1996, Phoenix Marrakech (Marokko)
- Temwa Chawinga (Vize-Kapitänin), 20.09.1998, Kansas City Current (USA)
- Tabitha Chawinga (Kapitänin), 22.05.1996, Olympique Lyonnais (Frankreich)
- Chisomo Banda, 03.11.2003, Konkola Blades Queens FC (Sambia)
- Mercy Vitumbiko Mkandawire, 17.12.2000, Civil Service Women
Gruppe D
Ghana
Kader Ghana (ausklappen)
Trainer: Kim Lars Björkegren (44), Schwede, seit 2025
Tor
- Cynthia Konlan, 29.11.2002, FC Samartex
- Afi Amenyeku, 15.11.2005, FK Apolonia (Albanien)
- Huzeimah Osman, 01.10.2005, Jonina Ladies
Abwehr
- Bénédicte Simon, 02.06.1997, Servette FC Genève (Schweiz)
- Susan Ama Duah, 03.02.2002, Racing Power (Portugal)
- Abena Anoma Opoku, 10.01.2004, East Bengal FC (Indien)
- Anasthesia Achiaa, 20.12.2003, ETO FC Győr (Ungarn)
- Stella Nyamekye, 18.09.2005, SK Brann (Norwegen)
- Comfort Yeboah, 17.12.2006, DUX Logroño (Spanien)
- Portia Boakye (Kapitänin), 17.04.1989, TP Mazembe (DR Kongo)
- Louisa Aniwaa, 04.04.2003, Valadares Gaia (Portugal)
- Alexandra Emefa Tay, 01.01.2007, Stanford University (USA)
- Josephine Bonsu, 20.08.1999, Carl Zeiss Jena (Deutschland)
Mittelfeld
- Grace Asantewaa, 05.12.2000, FC Juárez (Mexiko)
- Jennifer Cudjoe, 07.03.1994, Brooklyn FC (USA)
- Chantelle Boye-Hlorkah, 08.09.1995, Nottingham Forest (England)
- Evelyn Badu, 11.09.2003, Montreal Roses (Kanada)
- Linda Owusu Ansah, 03.07.2006, AFC Toronto (Kanada)
- Wasiima Mohammed, 22.03.2004, FC Zürich (Schweiz)
Angriff
- Princess Dankwa Marfo, 02.10.2003, PSV Eindhoven (Niederlande)
- Doris Boaduwaa, 24.12.2002, Hapoel Jerusalem (Israel)
- Princella Adubea, 27.12.1998, Yüksekova Spor (Türkei)
- Alice Kusi, 12.01.1995, Al-Hilal (Saudi-Arabien)
- Ajegipina Zakaria, 24.08.2005, Ampem Darkoa Ladies
- Abigail Kofi Kim, 19.07.1998, Trabzonspor (Türkei)
- Sharon Esinam Sampson, 14.10.2002, Piteå IF (Schweden)
Kamerun
Kader Kamerun (ausklappen)
Trainerin: Valentine Nguele, seit Juni 2026 im Amt
Tor
- Cathy Biya, 18.07.2006, Getafe CF (Spanien)
- Ange Gabrielle Bawou, 12.02.2000, Dja Sport
- Michaely Bihina, 28.12.2003, Benfica (Portugal)
Abwehr
- Easther Mayi Kith, 28.03.1997, Urawa Red Diamonds (Japan)
- Berthe Abega, 14.06.2001, Phoenix Marrakech (Marokko)
- Lewijo Mogai, 16.11.2004, FC Ebolowa
- Colette Ndzana, 19.07.2000, Dijon FCO (Frankreich)
- Claudia Dabda, 01.07.2001, Al-Hilal (Saudi-Arabien)
- Myriam Nyadjou, 14.10.2006, Amazone FAP
- Ousmanou Doudou, 26.01.1996, FC Ebolowa
- Yvana Yakana, 17.11.2005, Lekié Football Filles
Mittelfeld
- Ladifatou Ngambe, 19.10.2003, TP Mazembe (DR Kongo)
- Achta Toko Njoya, 08.07.2005, Real Madrid (Spanien)
- Fadimatou Kome, 22.07.2002, Beşiktaş (Türkei)
- Brunelle Beulou, 30.05.2001, FC Ebolowa
- Charlène Meyong, 19.11.1998, Al-Ahli (Saudi-Arabien)
- Monique Ngock, 17.09.2004, FC Fleury 91 (Frankreich)
- Raïssa Mbappé, 09.01.1994, Real Oviedo (Spanien)
- Geneviève Ngo Mbeleck, 10.03.1993, Amed SK (Türkei)
Angriff
- Gabrielle Aboudi Onguéné (Kapitänin), 25.02.1989, CSKA Moskau (Russland)
- Grâce Mendoua, 18.02.2005, FC Ebolowa
- Naomi Eto, 23.09.2004, Sassuolo (Italien)
- Marie Ngah Manga, 20.10.2002, Galatasaray (Türkei)
- Rose Bella, 05.05.1994, Al-Ula (Saudi-Arabien)
- Michaela Abam, 12.06.1997, Cruz Azul (Mexiko)
- Soufiya Ngueleu, 11.12.2004, Montpellier HSC (Frankreich)
Mali
Kader Mali (ausklappen)
Trainer: Birama Konaté, seit 2025
Tor
- Fatoumata Karentao (Kapitänin), 08.11.1990, USFAS
- Goundo Samaké, 02.05.1992, FC La Source (Kongo)
- Aïssatou Liberge, 04.12.2005, ESOF Vendée La Roche (Frankreich)
Abwehr
- Coulouba Sogoré, 03.06.1997, AJ Auxerre (Frankreich)
- Mariam Marega, 16.09.2001, Roubaix Wervicq (Frankreich)
- Fatou Dembélé, 30.11.2000, Tenerife (Spanien)
- Kani Konté, 13.04.1989, Paris SO Cœur (Frankreich)
- Kadiatou Diarra, 13.11.2008, Paris FC (Frankreich)
- Oumo Sidibé, 04.01.2008, Paris FC (Frankreich)
- Teninsoun Sissoko, 02.09.1992, Paris FC (Frankreich)
- Aliya Diagne, 08.05.2001, SV 07 Elversberg (Deutschland)
- Orokia Sissoko, 25.10.2000, Roubaix Wervicq (Frankreich)
Mittelfeld
- Coumba Dembélé, 25.10.2001, Roubaix Wervicq (Frankreich)
- Fatoumata Diarra, 15.04.1986, Tausi FC (Tansania)
- Yakaré Niakaté, 12.01.1997, Nice (Frankreich)
- Hawa N’Diaye, 15.09.2003, USS Berkane (Marokko)
- Saratou Traoré, 27.09.2002, Beijing Jingtan FC (China)
Angriff
- Marine Coudon, 01.03.1992, Albi Marssac Tarn ASPTT (Frankreich)
- Oumou Koné, 20.12.1999, USFAS
- Agueissa Diarra, 30.07.1998, Paris Saint-Germain (Frankreich)
- Salimata Diarra, 24.10.1994, FUS Rabat (Marokko)
- Aissata Traoré, 09.09.1997, Boston Legacy FC (USA)
- Kadidiatou Diabaté, 05.02.2007, AS Mandé
- Diaggha Jasmin Diop, 29.10.2005, CS Longueuil (Kanada)
- Fatoumata Niakaté, 22.12.2006, Saint-Denis KAS KAD (Frankreich)
- Aminata Dicko, 27.03.2004, Rueil-Malmaison (Frankreich)
Cabo Verde
Kader Cabo Verde (ausklappen)
Trainerin: Silvéria Nédio (60), Spitzname „Nita“, seit 2018
Tor
- Jacinta Rodrigues, 03.08.1992, Fénix
- Lara Silva, 25.02.2007, Sporting Clube de Portugal (Portugal)
- Luana Gomes, 03.10.2005, Vila Nova
Abwehr
- Varsénia da Luz (Kapitänin), 19.03.1992, Fénix
- Alivia Kelly, 07.12.2001, FC Slovako (Slowakei)
- Eleia Vieira, 03.08.2000, Real Sport (Portugal)
- Romina do Rosário, 14.12.1992, Juve Force (Portugal)
- Leonilde Rodrigues, 21.08.1998, Albergaria (Portugal)
- Jennifer Santos, 10.12.1998, C.F. Estrela da Amadora (Portugal)
- Leidina Semedo, 08.09.2005, Racing Power FC (Portugal)
- Daniela Lopes, 04.12.2004, FC Estrela da Amadora (Portugal)
Mittelfeld
- Larissa Melo, 12.07.2002, Albergaria (Portugal)
- Maísa Cardoso, 02.02.1999, Guia (Portugal)
- Kleydiana Borges, 05.10.1995, Birkirkara (Malta)
- Natasha Whanon, 03.08.1997, Juve Force (Portugal)
- Sylviane Gomes, 07.12.2001, Nice (Frankreich)
- Alcione Santos, 26.06.2001, Fénix
- Agna Monteiro, 25.04.2003, Amora FC (Portugal)
- Luana Moniz, 09.07.2004, FC Estrela da Amadora (Portugal)
Angriff
- Ivania Moreira, 13.05.1993, Albergaria (Portugal)
- Yeiza Rodrigues, 15.02.2003, Konin (Polen)
- Eveline Varela, 27.03.1994, Valadares Gaia FC (Portugal)
- Raissa Afonso, 02.07.2007, Racing Power FC (Portugal)
- Irlanda Lopes, 06.10.1996, Vitória Guimarães FC (Portugal)
- Sandra Martins, 25.08.1999, London Bees (England)
- Adriana Semedo, 30.10.1999, FC Porto (Portugal)
Statistiken zu den Kadern
Insgesamt sind 413 Spielerinnen für das Turnier gemeldet, der Altersdurchschnitt liegt bei 25,2 Jahren. Marokko (27,6) und Südafrika (27,4) stellen aufgeschlüsselt nach Land die zwei erfahrensten Teams, während Tansania (22,2) und Ägypten (22,6) die jüngsten Kader haben. Die älteste Spielerin des diesjährigen Wettbewerbs ist Malis Mittelfeldspielerin Fatoumata Diarra mit 40 Jahren, Kenias Elizabeth Ochaka ist mit 17 Jahren die Jüngste.
Schaut man darauf, welches Team am meisten Spielerinnen aus der heimischen Liga nominiert hat, liegt Südafrika mit 22 von 26 eindeutig vorne. Allein die Mamelodi Sundowns stellen neun Spielerinnen. Umgekehrt hat Nigeria 23 von 25 Spielerinnen von außerhalb der heimischen Liga nominiert. Insgesamt spielen 58% der 413 Spielerinnen in einem Verein außerhalb ihres Heimatlandes. Das liegt einerseits an einer jeweils großen Diaspora in Folge von Kolonialisierung, wie beispielsweise mit Blick auf Algerien und Cabo Verde offensichtlich ist. Und andererseits an oft besseren Verdientsmöglichkeiten und Strukturen im Ausland.
Spielplan Afrika Cup der Frauen 2026
Alle Partien im Überblick (ausklappen)
Gruppenphase
Sonntag, 26. Juli Gruppe A
Algerien – Senegal, Olympiastadion, Rabat, 19:00 Uhr
Marokko – Kenia, Moulay-Hassan-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Montag, 27. Juli Gruppe B
Südafrika – Tansania, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 19:00 Uhr
Côte d’Ivoire – Burkina Faso, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Dienstag, 28. Juli Gruppe C
Sambia – Ägypten, Olympiastadion, Rabat, 19:00 Uhr
Nigeria – Malawi, Al-Madina-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Mittwoch, 29. Juli Gruppe D
Ghana – Cabo Verde, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 19:00 Uhr
Kamerun – Mali, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Donnerstag, 30. Juli Gruppe A
Senegal – Kenia, Olympiastadion, Rabat, 19:00 Uhr
Marokko – Algerien, Moulay-Hassan-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Freitag, 31. Juli Gruppe B
Südafrika – Côte d’Ivoire, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 19:00 Uhr
Burkina Faso – Tansania, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Samstag, 1. August Gruppe C
Ägypten – Malawi, Moulay-Hassan-Stadion, Rabat, 19:00 Uhr
Nigeria – Sambia, Al-Madina-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Sonntag, 2. August Gruppe D
Ghana – Kamerun, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 19:00 Uhr
Mali – Cabo Verde, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Montag, 3. August Gruppe A
Senegal – Marokko, Moulay-Hassan-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Kenia – Algerien, Olympiastadion, Rabat, 22:00 Uhr
Dienstag, 4. August Gruppe B
Burkina Faso – Südafrika, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Tansania – Côte d’Ivoire, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Mittwoch, 5. August Gruppe C
Ägypten – Nigeria, Olympiastadion, Rabat, 22:00 Uhr
Malawi – Sambia, Al-Madina-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Donnerstag, 6. August Gruppe D
Mali – Ghana, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Cabo Verde – Kamerun, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Viertelfinale
Samstag, 8. August
VF 2: Sieger Gruppe B – Zweiter Gruppe A, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 19:00 Uhr
VF 1: Sieger Gruppe A – Zweiter Gruppe B, Moulay-Hassan-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Sonntag, 9. August
VF 4: Sieger Gruppe D – Zweiter Gruppe C, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 19:00 Uhr
VF 3: Sieger Gruppe C – Zweiter Gruppe D, Al-Madina-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Halbfinale
Mittwoch, 12. August
HF 2: Sieger VF2 – Sieger VF3, Olympiastadion, Rabat, 19:00 Uhr
HF 1: Sieger VF1 – Sieger VF4, Moulay-Hassan-Stadion, Rabat, 22:00 Uhr
Qualifikation Interkontinental-Play-offs
Donnerstag, 13. August
Verlierer VF2 – Verlierer VF3, Larbi-Zaouli-Stadion, Casablanca, 19:00 Uhr
Verlierer VF1 – Verlierer VF4, Moulay-Rachid-Stadion, Casablanca, 22:00 Uhr
Spiel um Platz drei
Samstag, 15. August
Verlierer HF1 – Verlierer HF2, Olympiastadion, Rabat, 19:00 Uhr
Finale
Sonntag, 16. August
Sieger HF1 – Sieger SH2, Moulay-Hassan-Stadion oder Prince-Moulay-Abdellah-Stadion, Rabat, 21:00 Uhr
Beitragsbild: IMAGO/Shengolpixs

„The official CAF TV YouTube Channel streams WAFCON matches live and free of charge for viewers in the UK and other countries without an exclusive local TV broadcast deal. Across Europe, several local and satellite TV channels will be showing the competition, including Ziggo Sport in the Netherlands, beIN Sports in France, and Sportdigital and DAZN in Germany.“ nach https://www.okayafrica.com/where-to-watch-wafcon-live-from-anywhere-in-the-world/1436039
Marokko scheint ein langfristiges Konzept für den Frauenfußball zu verfolgen. Nur schade, dass der Verband sich von den scheinbaren Erfolgen des Jorge Vilda hat blenden lassen und ihn zum Trainer gemacht hat. Die Spanierinnen, deren Coach er bei der WM 2023 war, waren jahrelang seinen Übergriffen ausgesetzt, viele haben die Nationalmannschaft wegen Vilda verlassen. Alle Proteste nutzten nichts. Sie errangen aber den Titel, weil sie in den besten Clubs trainieren. Die Marokanerinnen hingegen spielen meist nicht in den Topvereinen Europas oder der USA. Umso wichtiger wäre ein Nationalteam-Trainer, dem sie vertrauen können. Ich hoffe für sie, dass auch diese Wafcon ohne Titel endet und Vilda endlich durch jemand ersetzt wird, der fußballerisch etwas draufhat und menschliche Größe besitzt.